Dienstag, 9. April 2013

Heute nahm ich zum ersten Mal am Chorei teil. Das ist eine morgentliche Versammlung, bei der die Anwesenheit überprüft wird, man ein bisschen Seiza sitzen kann/darf/muss und bei der man das Herzsutra und ein buddhistisches Gelübde singt. Für die japanischen Studenten war diese Veranstaltung schon immer ein fester Bestandteil, aber die Midorikaisei müssen erst seit einem halben Jahr teilnehmen. Dies hat nun zur Folge, dass ich jeden Morgen zwei Vorlesungsblöcke gibt. Im ersten Block ging es heute um Haigata (Ascheformen) als Vorbereitung für das morgige Praktikum. Hamana-Sensei erklärte die verschiedenen Variationen und wann man welche verwendet. Danach erläuterte Mittwer-Sensei in der zweiten Vorlesung die Struktur von Urasenke. Am Nachmittag standen wiederum Basisübungen auf dem Programm: Falten des Fukusa und Reinigen von Natsume und Chashaku.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen